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  • Winterast Nr. 4

  • Herbstblätter Nr. 3

  • Holzen Nr.12

  • Hagebuche Nr.6

  • Entasten Nr. 13

  • Holzstapel Nr. 1

Warum soll ich mich weiterbilden?

Arbeiten Sie mit der Motorsäge oder führen Sie Holzernte- und Rückearbeiten ohne forstliche Ausbildung aus? Motorsäge- und Holzerntearbeiten sind gefährlich und setzen immer fundierte Kenntnisse und eine ausreichende Ausbildung voraus. Von einer Ausbildung können Sie nur profitieren.
Sicheres Arbeiten …

    … hilft tödliche und schwere Unfälle zu vermeiden,
    … hilft Sachschäden an Infrastruktur zu vermeiden,
    … schont den verbleibenden Bestand, den Jungwald sowie den Boden und
    … führt zu weniger Unterhalts- und Reparaturarbeiten an Werkzeugen und Maschinen.

Mit einer Ausbildung können Sie die Arbeiten sicherer und effizienter ausführen. Dies wirkt sich auf die Kosten und somit direkt auf den Erfolg aus. Wählen Sie die passende Ausbildung entsprechend den von Ihnen ausgeführten Arbeiten aus.

Welchen Kurs soll ich wählen?

Je nach Arbeitsort sowie den auszuführenden Arbeiten sind spezifische Kurse empfohlen oder gar zwingend erforderlich.

Eine Übersicht dazu liefert die folgende Tabelle:  Passende Holzerntekurse (PDF, 111KB)

 

Übernehmen Sie Verantwortung, schützen Sie sich und helfen Sie mit, Unfälle zu vermeiden. Machen Sie Angehörige, Bekannte oder Kunden auf das Angebot an Motorsäge- und Holzerntekursen aufmerksam.

Welche gesetzlichen Vorschriften muss ich beachten?

  • Für Personen, welche Holzerntearbeiten im Wald in einem Auftragsverhältnis ausführen, ist das Absolvieren von einem vom Bund anerkannten Holzerntekurs (mind. 10 Tage) obligatorisch. Nähere Informationen über die Umsetzung der gesetzlichen Vorschriften in Ihrem Kanton erhalten Sie von den forstlichen Ausbildungsverantwortlichen.
  • Alle Arbeitgeber sind nach dem Unfallversicherungsgesetz dazu verpflichtet, die Arbeitnehmer so auszubilden, dass diese ihre Tätigkeit sicher ausüben können.